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| Umělec 1/2012 | Übersicht aller Ausgaben | ||||
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"In Kamerun wimmelt es von Gerüchten über Zombie-Arbeiter, die sich auf unsichtbaren Plantagen in obskurer Nachtschicht-Ökonomie plagen."
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Author dreaming of a future without censorship we have never got rid of.
It seems, that people don‘t care while it grows stronger again.
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Die Zensur lässt sich als etwas definieren, was überall in der Welt passiert, nur in den USA nicht. Jetzt müsste man also die seltsamen Phänomene erklären, denen der amerikanische Leser ab und zu begegnet. Wir werden mal die Europäer fragen, vielleicht erkennen sie in diesen etwas sehr Altes.
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Ein Mord in Flatland: Das Hereinbrechen der Wirklichkeit in die abstrakte Kunst Amerikas
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kontemporartismus
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Douglas Dix
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Ein Mensch, der den ganzen Tag amtliche Formulare gescannt hat und dessen Hände jetzt von der ganzen Dematerialisation zittern, könnte abends bevor er schlafen geht, müde feststellen, dass er sich jetzt viel besser fühlen könnte, wenn er morgens nicht den Staub vom Scannerglas gewischt hätte. Es sind ja nur noch die Staubpartikel auf der Nasalschleimhaut, die ihn an Folgendes erinnern: auch wenn es so leicht ist, zu verschwinden, findet man sich doch noch irgendwo wieder.
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"Das Leben geht weiter und der Kapitalismus existiert auf eine Art und Weise, die nicht vorhersehbar war. Wenn das nichts ‘Neues’ ist, dann ist das Wort ‘neu’ zu einer hohlen Phrase geworden. Es muss wieder zusammengefügt werden zum einzigen Ding, das weiß, wie man es wirksam verwendet, zur Shoggothen –versammelnden, regenerativen Anomalisierung des Schicksals, zum unkontrollierbaren Werden unendlicher Plastizität, die die Natur vor ihm verzerrt und auflöst. Zu Dem Ding. Zum Kapitalismus."
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